5/28/2014

Agnes Grey - Zwischenpost

Quelle
Ich bin zwar erst halb durch mit dem Buch aber ich muss trotzdem schonmal was loswerden:
Seit Game of Thrones hat sich meine Sicht auf Kinder etwas geändert. Vorher gab es: liebe Kinder, nervige Kinder und Monster-Kinder.
Jetzt gibt es: liebe Kinder, nervige Kinder, Monster-Kinder und Joffreys.
Letztere haben in "Agnes Grey" eine Nebenrolle. Terror-Kinder des Grauens, die ihrer Gouvernante (die arme Agnes) das Leben zur Hölle machen, schlagen und schreien. Und nicht nur das, ein Junge liebt es Tiere zu quälen, egal ob Vögel oder Ratten, alles wird gefoltert.
Was machen die Eltern dagegen? Nichts natürlich, weil ihre Kinder die reinsten Engel sind, und wenn er unbedingt Tiere quälen will, dann soll er doch, wenn es ihm soviel Spaß macht. Respekt an Agnes, die das alles hingenommen hat ohne die Kinder zu schlagen oder zu bestrafen (durfte sie leider nicht, das durften nur die Eltern, die es natürlich nicht gemacht haben, Engel und so...). Ich hätte schon längst hingeschmissen :)
So, das wollte ich nur mal loswerden und ich wünsche euch allen einen schönen Feiertag :D

2 comments:

  1. Ich liebe diesen Ausdruck und suche deshalb immer nach einem Grund ihn anzuwenden. Hier passt er perfekt: Meine Rede! ;DD Die Joffreys laufen einem allerdings nicht allzu oft über den Weg, was auch gut so ist. Was hab ich mit Agnes gelitten und die Eltern und Kinder verflucht. Aber irgendwie ist das auch ein guter Teil des Buches. Die Kinder gibts auch noch heute und da möchte ich wirklich kein Lehrer werden, muss mir manchmal nur ein paar Leute aus meiner Klasse anschauen :P

    Liebe Grüße,
    Bramble

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    1. Dadran musste ich auch denken. Heutzutage sind ja die Lehrer schuld, wenn die Kinder schlechte Noten haben :)
      Die Murrays sind zum Glück nicht ganz so schlimm, sondern nur verzogene Gören (bis jetzt zumindest). Ich hoffe, ich schaff das Buch heute noch :)
      Lg Ker Stin

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Ich freue mich über alle Kommentare, also her damit :)